Make America GOOD again

Amerika.
Ein Land der Ideen, der Widersprüche, der großen Versprechen – und der tiefen Verunsicherung.

In diesem Podcast spricht die US-Amerikanerin Ricardia Bramley und der lange in USA lebende Karl-Theodor zu Guttenberg über ein Land, das sie geprägt hat, fasziniert, irritiert und immer wieder herausfordert. Die USA waren über viele Jahre ihre Heimat. Sie haben dort gelebt, gearbeitet, diskutiert, gehofft – und beobachtet, wie sich Amerika verändert hat.

Diese Gespräche sind kein Amerika-Bashing und keine nostalgische Verklärung. Sie sind ein persönlicher, analytischer und kritischer Blick auf ein Land zwischen Leidenschaft und Polarisierung, zwischen demokratischem Ideal und politischer Realität.

Es geht um:
•    die innere Zerrissenheit der Vereinigten Staaten
•    politische und gesellschaftliche Bruchlinien
•    Macht, Identität und Verantwortung
•    und um die Frage, was Amerika heute noch für Europa – und für sich selbst – bedeutet

Ein Podcast für alle, die Amerika nicht nur verstehen, sondern einordnen wollen.
Nahbar, meinungsstark und reflektiert – aus der Perspektive zweier Menschen, für die dieses Land mehr war als nur ein Beobachtungsobjekt.

Executive Producer: Rüdiger Barth
Senior Producer: Ricardia Bramley
Schnitt und Sound Design: Lili Johannsen
Sprecher: Bernd Lambrecht.

Make America GOOD again

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Nach Ricardia Bramleys persönlicher Erinnerung an den 11. September 2001 geht es in dieser Folge um die Frage, was dieser Tag langfristig verändert hat. Gemeinsam mit KT Guttenberg schaut sie darauf, welche Spuren 9/11 bis heute hinterlassen hat – in Amerika, im Alltag und in unserem Umgang mit Sicherheit.

KT Guttenberg berichtet, wo er den 11. September 2001 erlebt hat. Von dort aus richtet sich der Blick auf die Folgen, die weit über diesen einen Tag hinausgingen: Der Afghanistan-Einsatz, veränderte Sicherheitskontrollen an Flughäfen und die besondere Erinnerungskultur in den USA gehören ebenso dazu wie die Frage, ob wir heute tatsächlich...

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In dieser besonderen Folge von Make America GOOD Again erinnert sich Ricardia Bramley gemeinsam mit KT Guttenberg an den 11. September 2001. Ricardia lebte damals in Manhattan und erzählt von den Stunden, die sie bis heute nicht vergessen hat – vom Geräusch des ersten Flugzeugs und von einem Tag, an dem Gemeinschaft plötzlich eine ganz neue Bedeutung bekam.

Was passiert, wenn niemand weiß, was als Nächstes kommt? Wie versucht man, Angehörige zu erreichen, wenn Telefonverbindungen kaum funktionieren? Und wie verändert sich das Miteinander, wenn eine ganze Stadt vor einer völlig neuen Realität steht?

New York ist eine Stadt, die immer...