Make America GOOD again

Amerika.
Ein Land der Ideen, der Widersprüche, der großen Versprechen – und der tiefen Verunsicherung.

In diesem Podcast spricht die US-Amerikanerin Ricardia Bramley und der lange in USA lebende Karl-Theodor zu Guttenberg über ein Land, das sie geprägt hat, fasziniert, irritiert und immer wieder herausfordert. Die USA waren über viele Jahre ihre Heimat. Sie haben dort gelebt, gearbeitet, diskutiert, gehofft – und beobachtet, wie sich Amerika verändert hat.

Diese Gespräche sind kein Amerika-Bashing und keine nostalgische Verklärung. Sie sind ein persönlicher, analytischer und kritischer Blick auf ein Land zwischen Leidenschaft und Polarisierung, zwischen demokratischem Ideal und politischer Realität.

Es geht um:
•    die innere Zerrissenheit der Vereinigten Staaten
•    politische und gesellschaftliche Bruchlinien
•    Macht, Identität und Verantwortung
•    und um die Frage, was Amerika heute noch für Europa – und für sich selbst – bedeutet

Ein Podcast für alle, die Amerika nicht nur verstehen, sondern einordnen wollen.
Nahbar, meinungsstark und reflektiert – aus der Perspektive zweier Menschen, für die dieses Land mehr war als nur ein Beobachtungsobjekt.

Make America GOOD again

Neueste Episoden

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45m 39s

Hosts Ricardia Bramley und KT Guttenberg sprechen heute über die Bedeutung von Religion in der Politik, in der Kultur, und in der Gesellschaft der USA.

Welche Rolle spielt Religion für Donald Trump, die MAGA-Bewegung, sowie Wahlkämpfe, die sich plötzlich nur noch um die Themen Abtreibung, Immigration, oder auch Rechte der Queer-Community zu drehen scheinen, egal, was sonst noch so im Land gerade passiert.

KT Guttenberg berichtet von seinen aktuellen Flughafen – Erlebnissen rund um den TSA-Streik, denn er ist ist frisch aus Texas zurück. Ricardia erzählt, wie sie Gott in einem Theater am Times Square fand, Beide lachen über Einen...

#7 Dates mit dem Florida-Man, Schuhgeschenke von Trump, falscher Alarm in Miami und News-Quiz für Profis

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45m 12s

In der neuen Folge von Make America, Good Again sprechen Ricardia Bramley und Karl-Theodor zu Guttenberg eben über das stark polarisierte und polarisierende Amerika. Vor allem wird es darum gehen, wann die Teilung sich vollzogen hat und was das mit einem Florida-Man in den 1990ern zu tun hat.

Wir reden über viel zu große Schuhe bei Politikern, mit viel zu kleinen Fußstapfen, darüber welche Tageszeitung die allerbeste der Welt ist, zumindest laut KT Guttenberg, und warum ihr jetzt dringend einen Science-Fiction Film sehen, müsst, der euch viel Glück wünscht, viel Spaß, und nicht sterben!
Wir testen außerdem KT Guttenbergs Schnelligkeit...

#6 Ist der Iran das neue Irak?, Gurus in den Epstein Files und gelbe Karte für KT Guttenberg

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50m 24s

Wir fangen an mit dem Moment der Woche – und der ist diesmal so amerikanisch, dass man kurz meinen könnte, die Folge sei auf einem Parkplatz eines Walmart aufgenommen worden: Vanity Plates, also persönliche Nummernschilder.

In den USA darf man sein Nummernschild frei gestalten, und KT erzählt von der Begegnung mit einem solchen License Plate der besonderen Art.
Dann ein kurzer Ausflug ins Absurde: Bei den César Awards fragt sich das Internet, ob Jim Carrey persönlich dort war – oder womöglich ein Klon von ihm. Ein schönes Lehrstück darüber, wie blitzschnell sich seltsame Theorien heutzutage online fortpflanzen können.
Danach wird's...

#5 Was ist schon GOOD an Amerika?, Medienmacht USA und Deutschlands

#5 Was ist schon GOOD an Amerika?, Medienmacht USA und Deutschlands "Schuld"

36m 40s

In dieser Folge greifen KT Guttenberg und Ricardia Bramley einen Olympia-Moment rund um eine geplante Kür zu Musik aus dem Minions-Universum auf – und nutzen ihn für einen kurzen Blick auf unterschiedliche Rechtsmentalitäten: Während Klagen in den USA oft als normales Mittel zur Interessenvertretung gelten, wirken juristische Auseinandersetzungen in Deutschland deutlich schwerwiegender. Ein kultureller Unterschied, der auch die öffentliche Wahrnehmung prägt.

KT Guttenberg spricht zudem über seine bevorzugten Informationsquellen – die The Washington Post für politische Einordnung und das The Wall Street Journal für wirtschaftliche Perspektiven – und verbindet dies mit der zentralen Frage der Episode: Was bedeutet eigentlich „neutrale...